Kompakt Allgemeinmedizin
DEGIM 2018
Ultraschall
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Knochen­brüche: Ultra­schall kann das Röntgen oft ersetzen

Bei einem Verdacht auf einen Knochen­bruch sind Rönt­gen­ver­fahren bislang oft das erste Mittel der Wahl. Doch die strah­len­freie, scho­nende Ultra­schall­dia­gnostik bietet in vielen Fällen gleich­wer­tige Ergeb­nisse. Das hat eine aktu­elle Meta­ana­lyse , in der Daten aus den vergan­genen zehn Jahren ausge­wertet wurden, bestä­tigt. Experten der Deut­schen Gesell­schaft für Ultra­schall in der Medizin e.V. (DEGUM) empfehlen deshalb, Brüche – wann immer es möglich und erfolgs­ver­spre­chend ist – per Ultra­schall zu diagnos­ti­zieren. Gerade bei kind­li­chen Brüchen sei die Sono­grafie empfeh­lens­wert, denn diese Alters­gruppe reagiere etwa zehnmal empfind­li­cher auf Rönt­gen­be­las­tung als Erwach­sene.

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