Kompakt Allgemeinmedizin
Krebsprävention
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Heraus­for­de­rung Krebs­prä­ven­tion

Die Rate der Krebs­neu­erkran­kungen ließe sich um bis zu 45 Prozent senken – würden alle Maßnahmen der Krebs­prä­ven­tion konse­quent umge­setzt. Am 15. und 16. Februar tagen im Deut­schen Krebs­for­schungs­zen­trum inter­na­tional ausge­wie­sene Experten aus allen Gebieten der Krebs­prä­ven­tion. Ziel der Forscher ist es, gemeinsam Stra­te­gien zu entwi­ckeln, um dieses enorme Poten­tial in Zukunft besser auszu­schöpfen.

Ob sich Menschen an die Empfeh­lungen zur Krebs­prä­ven­tion halten oder eben nicht, macht einen gewal­tigen Unter­schied: Um bis zu 45 Prozent ließe sich die Rate der Krebs­er­kran­kungen durch konse­quente Präven­tion senken. Dies ermit­telten US-Forscher kürz­lich bei der Zusam­men­fas­sung mehrerer großer epide­mio­lo­gi­scher Studien. Zugleich schützt ein „krebs­ge­sunder“ Lebens­stil auch vor anderen schweren Krank­heiten, insbe­son­dere vor Herz-Kreis­lauf­er­kran­kungen.

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